Bis jetzt noch nicht. Auch in Planung ist nichts.
Was aber nicht ist, kann noch werden!![]()
Wo bleiben die Inspirationen?![]()
Bis jetzt noch nicht. Auch in Planung ist nichts.
Was aber nicht ist, kann noch werden!![]()
Wo bleiben die Inspirationen?![]()
RockBouncerPro Ich baue meine Chassis meist selbst.
Carbon LCG-Rails, Skid gedruckt, Links aus Edelstahl oder Titan, Außenläufer und Escape32 ESC, Axial-Achs-Clone und Ali-Kleinteile.
Bei Bausätzen würde ich zu Vanquish greifen.
ServoMaster Siehe oben! Da sitzt die Winde schon an ihrem Platz im Chassis.
Ein paar Aktive gibt’s schon.
Hat sich jedenfalls in den letzten Wochen gebessert.
Gruß aus Bayreuth
Bernhard
Wenn ich mir einen Tamiya CC zulegen würde, dann wäre der CC-01 meine Wahl.
Ein Performer wird keiner der Beiden werden. Da gibt’s besseres. Ich finde vorne die Einzelradaufhängung des 01 interessant.
Wie BigMac schon schrieb, ist es egal, wo du den OD generierst.
Alle 3 Möglichkeiten funktionieren. Man könnte auch kombinieren.
In der Regel fahre ich um die 20% OD. Bei Wettbewerbsfahrzeugen gut 30%.
Deine Achs- Getriebe- Kombination will ich demnächst in meinem WOC-Auto einbauen.
Ich hoffe, daß ich diesmal mit nach links versetztem Diff die Kardanwelle am Motor vorbei bekomme.
Bei der Übersetzung werde ich erst einmal ein 13er Ritzel, 30/8 in den Diffs und in den Portalgetrieben 15/20 vorne, 12/23 hinten probieren.
Das Ganze in Verbindung mit 120er Reifen und einer Fusion Pro 2300kv an 3s.
Bei den BigBore, die ich meine, sind weder Federn noch Federteller dabei und die Dämpferkappen haben keine Kugel.
Ich habe schon einiges durchprobiert und nichts bezahlbares gefunden, das mich ohne Veränderungen überzeugt hat.
Eine Zeit lang fand ich die von RhinoRC gut. Allerdings löst sich gerne der eingepresste Messingring der Kugelgelenke und ich habe noch keine Möglichkeit gefunden den dauerhaft zu fixieren. Außerdem werden sie im laufe der Zeit undicht.
Die Traxxas BigBore 2661 laufen in meinem P-Scaler sehr gut. Die muss man aber für unsere Zwecke fertig bauen. Man braucht eine andere Dämpferkappe, passende Federn und einen (gedruckten) Federteller.
Seit einiger Zeit verbaue ich günstige Ali-Dämpfer. Da braucht man „nur“ eine andere Kolbenplatte, die man sich in wenigen Minuten drucken kann. Sie sind sogar meistens dicht.
Kommt aber auch auf den Einsatzzweck und die Vorlieben des Fahrers an.
Man sollte eigentlich jeden dichten Dämpfer, der nicht zerfällt nach seinen eigenen Vorstellungen anpassen können, wenn man mit unterschiedlichen Federn und Kolbenplatten experimentiert.
Ich konnte bisher gute Erfahrungen mit den günstigen China-Servos sammeln.
Mir ist erst eins abgeraucht und das war selbstverschuldet.
Vielleicht hatte ich auch bisher keinen Defekt, weil sich bei mir die Fahrzeit auf über 10 Modelle verteilt.![]()
Verbaut habe ich z.B.
DSServo BLS4355-180 - günstiges Low Profile
Yantrs 0750AS - Low Profile
JX CLS-12V7346 - direkt an 3s
GXServo QY3242BLS - günstig und schnell
Wo ich was drin habe müsste ich erst nachschauen.
Mir geht’s beim Sequre hauptsächlich um die Temperatur im Sin-Mode. Der Rhino wurde schon nach 10 Sekunden ziemlich heiß.
Wasserfest sind beide nicht und den Schrumpfschlauch über dem Kühlkörper muss man auch bei beiden entfernen.
BEC-Spannung lässt sich beim Rhino schneller ändern. Beim Sequre muss man winzige Lötbrücken setzen.
Motoren fahre ich unterschiedliche Chinesische Hersteller. Meist 3532er Außemläufer mit 2000-2500 kv an 3s.
Sequre hat auch kleinere ESCs, die auch reichen würden. Allerdings ist mir da das BEC zu schwach.
Ganz ohne schrauben geht’s beim P1S auch nicht. Mal nen Riemen nachspannen, Düse reinigen, Sensor tauschen oder ein abgebrochenes Filamentstück in der Zuführung suchen.
In Relation zu den Druckstunden ist das allerdings gering.
Ich zeichne meine Teile in „Fusion 360“. Die kostenlose Version ist für unsere Bedürfnisse mehr als ausreichend.
Dank Google und YouTube bekommt man einfache Teile, wie Skid oder Akkuhalter relativ schnell hin.
Wenn es allerdings eine komplette Karo werden soll, dann braucht man schon einiges an Erfahrung.
Fertige Dateien gibt’s z.B. auf Cults3d.com, Thingivers.com oder Youmagine.com.
PLA ist das Einsteigerfilament. Da hat man auch die größte Farbauswahl. Das nehme ich meist für Probedrucke, Aufträge aus der Familie oder, wenn es die Farbe sonst nicht gibt.
Die Meisten Chassis-Teile sind bei mir aus PETG. Falls was nicht hält, hätte ich PA6 CF im Keller. Habe ich aber noch nicht gebraucht.
Für Karos nehme oft ich ABS, aber auch PETG habe ich schon genommen.
TPU ist flexibel. Habe daraus auch schon Stoßstangen und Überrollbügel gedruckt. Da bricht nichts.
AMS ist einfach nur praktisch und im Bundle deutlich günstiger. Wenn man nicht mehrfarbig drucken will, so hat man zumindest immer 4 Rollen im Drucker zur Wahl.
Beim Bambu-Filament kann man auch 2 gleiche Rollen einlegen. Wenn die erste leer ist, dann wechselt er automatisch auf die nächste.
Ich wollte es zuerst nicht mitbestellen. Bereue aber die Ausgabe keineswegs.
Ich habe seit gut 1 1/2 Jahren einen Bambulab P1S mit AMS und will das Teil nicht mehr missen.
Vieles, was ich früher mühsam aus Metall oder Kunststoff angefertigt habe, wird jetzt gezeichnet und gedruckt.
Skids, Akkuhalter aber auch ganze Karos. Einzelne Scaleteile waren auch schon mit dabei.
Meistens verdrucke ich PLA oder PETG. Aber auch TPU und ABS kommt zum Einsatz.
Der Rhino geht ganz gut. Ich persönlich habe den Sequre lieber. Mein letzter Hobbywing war ein 1080 Gen2. Damals im Capra. Mittlerweile durch eine günstige Außenläufer Combo von Ali ersetzt.
Thema Overdrive. Hilft beim klettern, wenn die Vorderachse schneller dreht. Auch der Kurvenradius wird bei den gesperrten Achsen etwas kleiner.
Hat allerdings bei Sidehill und rückwärts fahren kleine Nachteile.
Für normale Ausfahrten durch Wald und Wiese eigentlich nicht nötig. In härterem Gelände oder im Wettbewerb sehr hilfreich.
Alternativ zum Diff geht’s bei Axial auch über die Portalgetriebe.
Bei Ali ist das Glückssache. Größtenteils geht es ohne shimmen. Ich hatte aber auch schon Achsen bei denen ich fast 1 mm eingelegt habe.
Auch bei den Kugellagern kann man Pech haben, daß die Spiel haben.
Bei den Preisen nehme ich das aber in Kauf.
Was eigentlich immer fehlt ist genug Fett.
Unterm Strich habe ich bisher allerdings jede Achse zum laufen bekommen.
Von Rhino habe ich zur Zeit das 40A AM32 ESC in meinem „Herbie“. Auch die 80A Version hatte ich schon im Einsatz.
In Verbindung mit 3532er Außenläufern mit um die 2200kv habe ich gute Erfahrungen gemacht. Gut dosierbar und das Auto steht am Berg. Über den USB-Link relativ einfach einstellbar.
Im Sin-Mode wird Motor und ESC allerdings ziemlich schnell heiß. Auch hat man einen kleinen „Hüpfer“ beim Übergang von Sin zu Normal.
Beim 40A ist das BEC etwas schwach für stärkere Servos. Da nehme ich Direct-Power-Servos. Das 80A schafft auch Servos mit 50 kg.
Im Capra habe ich eine Billig-Combo mit AM32 von Ali. Gleiches Temperaturproblem, nicht ganz so feinfühlig aber erfüllt seinen Zweck.
In meinen zwei Wettbewerb-P-Scalern hab ich die 28120er ESCs mit Escape32 Software von Sequre drin. Da hatte ich noch kein Problem mit der Temperatur und die Einstellungen gehen über Wifi-Link.
Wird noch etwas dauern.
Erst muss noch ein Teil vom Bestand gewartet / repariert werden. Zwei kleinere Umbauten sind noch in der Warteschlange und der C1 wartet auch noch auf seine Karo.
Ich befürchte, daß ich vor Weihnachten nicht dazu komme.